Das
Unwetter hat auch im Wirkungskreis von Esperanza e.V. weitreichende
Schäden verursacht. So ist beispielsweise in vielen Dörfern die
Wasserversorgung zusammengebrochen, da die Leitungen kaputt gingen. Nach
den bisherigen Einschätzungen
unseres Architekten Luis Palacios sind insgesamt 21 der von Esperanza
gebauten Schulen beschädigt. Das Ausmaß der einzelnen Schäden ist
allerdings relativ gering, so dass wahrscheinlich kleinere
Reparaturarbeiten
zur Wiederherstellung ausreichen werden. Dies ist nicht zuletzt auf die
solide Bauweise der Schulen zurückzuführen, die in der Vergangenheit
immer wieder Umweltkatastrophen getrotzt haben.
Indes ist ein Dorf, in dem wir 2003 mit Unterstützung der Initiative
Kronberg e.V. zwei Klassenräume gebaut haben, von den Erdmassen
verschüttet worden. Zum Glück konnte die gesamte Bevölkerung früh genug
das Gefahrengebiet verlassen. Sie wird nun komplett umgesiedelt werden.
Selbstverständlich stehen wir über unseren Architekten in Kontakt mit
den Betroffenen und werden schauen, ob wir sie unterstützen können.
Um die anfallenden Reparaturarbeiten schnell und unbürokratisch
umsetzen zu können, entschied sich Esperanza e.V., kurzfristig einen
Notfonds einzurichten, auf den unser Architekt zurückgreifen kann, um
dringende Reparaturen, die Agathas Durchzug nötig gemacht hat,
durchführen zu können.
Aus diesem Grund rufen wir zu Spenden auf, um die Arbeiten zu
finanzieren.
Wenn Sie eine Spende tätigen möchten, finden Sie
hier
die Kontoverbindungen.
Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Spenden haben, setzen Sie sich doch
einfach mit unserer Spendenbetreuung (
Andrea
Kapusta) in Verbindung.