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| | Esperanza
- Auf einen Blick |
Wer
sind wir?
| - | Esperanza
e.V. ist eine
unabhängige Nicht- Regierungsorganisation, die sich 1992 in
Bestwig
(Hochsauerlandkreis, NRW) gegründet hat und sich
schwerpunktmäßig in Guatemala und Deutschland
entwicklungspolitisch engagiert. |
| - | Alle
Mitglieder arbeiten
ehrenamtlich, sodass die Spenden zu 100% nach Guatemala
überwiesen
werden. Verwaltungskosten werden aus Mitgliedsbeiträgen
finanziert. | | - |
Von 1992 bis
2008 hat
Esperanza e.V. in Guatemala 36 Schulbauprojekte (An- und Neubauten) in
einem Gesamtwert von über 800.000 EUR
finanziert. | | - |
| Weitere Daten
(1992-2008): | | Zahl der
Mitglieder: | ca. 140 |
| Spendenaufkommen: |
ca. 665.000 EUR |
| Zuschüsse (z.B. EU): | ca.
242.000 EUR | | Mitgliedsbeiträge: |
ca. 25.000 EUR |
| Verwaltungskosten: | ca.
18.000 EUR | | Erlöse aus
Aktionen: | ca. 30.000 EUR |
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Warum
Schulbauprojekte in Guatemala?
| - | Guatemala
ist
eines der
ärmsten Länder in Lateinamerika mit einem
Bruttosozialprodukt
pro Kopf von 2.532 US-$ (Vergleich Deutschland: 40.415 US-$)
und einer Analphabetenrate von über 30 Prozent. |
| - | Esperanza
e.V. engagiert
sich in Gebieten, in denen mehrheitlich die indigene
Bevölkerung,
die Nachfahren der Mayas, lebt. Diese sind in Guatemala in vielerlei
Hinsicht massiv benachteiligt. | | - | In einer
hohen
Analphabetenrate sehen wir viele Probleme in Guatemala
begründet,
wie z.B. die Armut und die Ausgrenzung bei politischen Entscheidungen. |
| - | Durch die
Finanzierung von
Bildungsprojekten wollen wir die Indígenas dabei
unterstützen, aktiv am Entwicklungsprozess in ihrem Land
teilzunehmen und diesen mitzugestalten. |
Unsere
Arbeit in Guatemala 
| - | Nur
auf
Antrag der
indigenen Dorfgemeinschaft sowie der Zusage einer engen Kooperation und
aktiven Mitarbeit finanziert Esperanza e.V. einen Schulbau bzw. -anbau. |
| - | Esperanza
e.V. arbeitet in
Guatemala seit Jahren mit erfahrenen einheimischen Maurern sowie dem
Architekten Luis Alberto Palacios zusammen, der vor Ort
hauptverantwortlich für die Planung, Durchführung und
Fertigstellung der Schulbauprojekte ist. | | - | Auch nach der
Fertigstellung begleitet Esperanza e.V. die Projekte weiterhin. |
Unsere
Projekteinsätze
| - | Jedes
Jahr
bieten wir
interessierten und engagierten Menschen die Möglichkeit,
für
mehrere Wochen an einem unserer Schulbauprojekte mitzuarbeiten. Die
Finanzierung erfolgt durch die TeilnehmerInnen selbst. |
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Die
Arbeitseinsätze
finden in den Sommermonaten von Juli bis September statt. Voraussetzung
ist die Teilnahme an einem ersten Vorbereitungstreffen im Februar,
einem zweiten Vorbereitungstreffen im Juni sowie einem
Nachbereitungstreffen im November.
Weitere Informationen zu den Projekteinsätzen
finden Sie hier. | | - | Der
Projekteinsatz
2008 fand vom 7.7.08. bis 3.9.08 statt. Impressionen und Berichte der
Teilnehmenden können
auf der Blogseite
eingesehen werden. | | - | Der
Projekteinsatz 2009 wird derzeit vorbereitet,
Interessierte können sich bei Annette
Kötter melden. |
Was wir erreichen wollen
| - | Bildungsmöglichkeiten
verbessern und damit die Teilnahme von sozial Benachteiligten an
gesellschaftlichem Leben fördern. | | - | Solidarisch mit
Menschen in abgelegenen
Regionen arbeiten und
einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation leisten. |
| - | Durch
die
Arbeitseinsätze die Chance auf einen intensiven
interkulturellen Austausch geben. | | - | Verständnis
und Sensibilität für entwicklungspolitische
Zusammenhänge und globale Verantwortung wecken. |
| - | Entwicklungszusammenarbeit
an konkreten Beispielen selbst erfahren. |
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