Fördernde Institutionen


InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gemeinnützige GmbH

InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gemeinnützige GmbH (http://www.inwent.org/) ist eine Organisation für internationale Personalentwicklung, Weiterbildung und Dialog. Sie ist hervorgegangen aus der Carl Duisberg Gesellschaft (http://www.cdg.de/indexv.htm) und der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung.

Esperanza erhielt in den vergangenen Jahren Gelder im Rahmen des Programms "Konkreter Friedensdienst" für Projekteinsätze in Guatemala und weitere Mittel für entwicklungspolitische Arbeit in Deutschland.


BENGO - Beratungsstelle für private Träger in der Entwicklungszusammenarbeit

Bengo (http://www.paritaet.org/bengo/) arbeitet seit 1988 für private Träger, die sich in der Entwicklungszusammenarbeit engagieren. Bengo wurde auf Initiative von Nichtregierungsorganisationen und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gegründet. Ziel ist es, den Umgang mit öffentlichen Fördermitteln zu erleichtern und in Fragen der Entwicklungszusammenarbeit zu beraten.

Esperanza wird seit 2002 von Bengo für die Beantragung von Bundesmitteln für die Entwicklungszusammenarbeit beraten.


EU - Europäische Union

Für die Projekte Colegio Maya (1997) und Institutos Nahualá (1998) erhielt Esperanza Gelder aus dem Haushalten für Entwicklungszusammenarbeit der EU (http://europa.eu.int/pol/dev/index_de.htm). Esperanza konnte mit diesen Mittel den Bereich der weiterführenden Schulen fördern.


BMZ - Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Esperanza erhält im Rahmen der "Förderung entwicklungswichtiger Vorhaben privater deutscher Träger in Entwicklungsländern" für den Bau eines Bildungszentrums in Panimatzalam, San Andrés Semetabaj Gelder von Seiten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (http://www.bmz.de).


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