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Esperanza auf einen Blick

Wer wir sind

  • Esperanza e.V. ist eine unabhängige Nicht-Regierungsorganisation, die sich 1992 in Bestwig (Hochsauerlandkreis, NRW) gegründet hat und sich schwerpunktmäßig in Guatemala und Deutschland entwicklungspolitisch engagiert.
  • Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich, sodass die Spenden zu 100% nach Guatemala überwiesen werden. Verwaltungskosten werden aus Mitgliedsbeiträgen finanziert.
  • Von 1992 bis 2010 hat Esperanza e.V. in Guatemala 42 Schulbauprojekte (An- und Neubauten) in einem Gesamtwert von über 960.000 EUR finanziert.

Weitere Daten (1992-2008)

  • Zahl der Mitglieder: ca. 140
  • Spendenaufkommen: ca. 665.000 EUR
  • Zuschüsse (z.B. EU): ca. 242.000 EUR
  • Mitgliedsbeiträge: ca. 25.000 EUR
  • Verwaltungskosten: ca. 18.000 EUR
  • Erlöse aus Aktionen: ca. 30.000 EUR

Warum Schulbauprojekte in Guatemala?

  • Guatemala ist eines der ärmsten Länder in Lateinamerika mit einem Bruttosozialprodukt pro Kopf von 2.532 US-$ (Vergleich Deutschland: 40.415 US-$) und einer Analphabetenrate von über 30 Prozent.
  • Esperanza e.V. engagiert sich in Gebieten, in denen mehrheitlich die indigene Bevölkerung, die Nachfahren der Mayas, lebt. Diese sind in Guatemala in vielerlei Hinsicht massiv benachteiligt.
  • In einer hohen Analphabetenrate sehen wir viele Probleme in Guatemala begründet, wie z.B. die Armut und die Ausgrenzung bei politischen Entscheidungen.
  • Durch die Finanzierung von Bildungsprojekten wollen wir die Indígenas dabei unterstützen, aktiv am Entwicklungsprozess in ihrem Land teilzunehmen und diesen mitzugestalten.

Unsere Arbeit in Guatemala

  • Nur auf Antrag der indigenen Dorfgemeinschaft sowie der Zusage einer engen Kooperation und aktiven Mitarbeit finanziert Esperanza e.V. einen Schulbau bzw. -anbau.
  • Esperanza e.V. arbeitet in Guatemala seit Jahren mit erfahrenen einheimischen Maurern sowie dem Architekten Luis Alberto Palacios zusammen, der vor Ort hauptverantwortlich für die Planung, Durchführung und Fertigstellung der Schulbauprojekte ist.
  • Auch nach der Fertigstellung begleitet Esperanza e.V. die Projekte weiterhin.

Unsere Projekteinsätze

  • Jedes Jahr bieten wir interessierten und engagierten Menschen die Möglichkeit, für mehrere Wochen an einem unserer Schulbauprojekte mitzuarbeiten. Die Finanzierung erfolgt durch die TeilnehmerInnen selbst.
  • Die Arbeitseinsätze finden in den Sommermonaten von Juli bis September statt. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem ersten Vorbereitungstreffen im Februar, einem zweiten Vorbereitungstreffen im Juni sowie einem Nachbereitungstreffen im November.
    Weitere Informationen zu den Projekteinsätzen finden Sie hier.

Was wir erreichen wollen

  • Bildungsmöglichkeiten verbessern und damit die Teilnahme von sozial Benachteiligten am gesellschaftlichen Leben fördern.
  • Solidarisch mit Menschen in abgelegenen Regionen arbeiten und einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation leisten.
  • Durch die Arbeitseinsätze die Chance auf einen intensiven interkulturellen Austausch geben.
  • Verständnis und Sensibilität für entwicklungspolitische Zusammenhänge und globale Verantwortung wecken.
  • Entwicklungszusammenarbeit an konkreten Beispielen selbst erfahren.