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Vereinsarbeit
vor Ort
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Vorträge
Mit Präsentationen und Diavorträgen bei
verschiedensten
Gruppen, Vereinen und in Schulen informieren wir über unsere
Arbeit in Deutschland und Guatemala und die Situation in dem
mittelamerikanischen Land.
Haben Sie Interesse, einmal einen Vortrag in Ihrem Umfeld zu
hören? Sie können uns einladen! Erfahrene Referenten
des
Vereins berichten an Vortragsabenden in Organisationen, Gemeinden und
Vereinen, oder aber auch in Schulstunden. Angeboten wird ein bunter,
politischer Reisebericht über
Land & Leute und das Warten auf Menschenrechte in Guatemala,
dem
Land des ewigen Frühlings.
Guten Anklang fanden diese Vorträge bisher schon in Dortmund
(3x),
Witzenhausen (2x), Kiel und Göttingen. Sie können ein
Plakatbeispiel für einen solchen Vortrag (hier in
Zusammenarbeit
mit amnesty international) im pdf-Format
(228 KB)
herunterladen. Weitere
Informationen bei Kaspar
Röttgers. |
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Bilderausstellungen
Durch
Bilderausstellungen (z.B. Rathaus Bestwig, Café Liese
in
Ostwig, Sparkasse Bestwig, Bücherei Menden) erreichen wir eine
große Anzahl von BürgerInnen, Gästen und
Interessierten.
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Infostände / Guatemala-Artikelverkauf
Bei diesen
Gelegenheiten präsentieren wir den Verein der
Öffentlichkeit, verkaufen Kleinartikel aus Guatemala sowie
Kalender und Grußkarten. Besonders hervorzuheben ist das
kreative
Holzspielzeug und die Dekoartikel, die unser Vereinsmitglied Heiner
Becker zugunsten unserer Projekte herstellt. Sie finden unsere
Stände z.B. auf den Weihnachtsmärkten in Ostwig und
Ramsbeck
sowie auf dem Gastgarten in Bestwig.
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Familienfeste
Zu unserem
5- und 10-jährigen Jubiläum hat Esperanza
jeweils
ein großes Fest für Familien mit Kindern in der
Schützenhalle Velmede veranstaltet, um die Geburtstage
gebührend zu feiern.
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Besondere Aktionen von Esperanza e.V.
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Müllwagen-Aktion
Dank des
besonderen Einsatzes von Dr. Thorsten Eich konnten wir nach
1996 im Jahre 2001 zum zweiten Mal einen Müllwagen nach
Guatemala
verschiffen. Diese Fahrzeuge fahren heute in den Gemeinden
Sololá und Nahuala. Sie helfen den Menschen der
Müllberge
Herr zu werden, die z.B. das ökologische Gleichgewicht am
wunderschönen Atitlán-See bedrohen, der in der
Region
Sololá liegt. Beide Male wurden die Müllwagen nicht
leer
auf die Reise geschickt: 1996 wurden medizinische
Ausstattungsgeräte für ein Armenkrankenhaus in
Sololá
mitgeliefert. Fünf Jahre später schickten wir
handwerkliche
Maschinen für die Ausstattung unseres Maya-Colegios mit auf
die
Reise.
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Sonderspendenaktion für die Opfer des
"Hurrican Mitch"
Nachdem im
Oktober 1998 der "Hurrican Mitch" weite Teile Mittelamerikas
verwüstet und zerstört hatte, riefen wir in den
lokalen
Medien zu einer Sonderspendenaktion auf. Mehr als 5.000 €
kamen
dabei zusammen, die vor allem an Partner in Nicaragua und Honduras
überwiesen wurden, also den Ländern, die am
stärksten
von "Mitch" betroffen waren.
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"Unser "Zivi" in Guatemala
Von August
2000 bis Dezember 2001 leistete David Heer aus
Brilon-Scharfenberg seinen 13-monatigen "Anderen Dienst im Ausland"
für Esperanza in Guatemala. Dieser Ersatzdienst ist eine
Alternative zur Wehrpflicht und zum Zivildienst. Eine der wichtigsten
Aufgaben unseres jetzigen Vorstandsmitgliedes war vor allem die
Evaluation unserer bisherigen Projekte in Guatemala.
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Lesen Sie weiter, wie Unternehmen und andere Organisationen sich
für Esperanza e.V. einsetzen -> Vor
Ort in Deutschland - Teil 2
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