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Regelmäßig
informiert Esperanza e.V. die Presse über die
aktuelle Vereinsarb
Zeitungsberichte über
das letzte
Bauprojekt in Xolbé:
23.7. 2008: Westfälische Rundschau: Hilfe leisten - und von Menschen lernen 18.7. 2008: Westfalenpost: Mission in der Fremde weitere Pressemitteilungen: 20.12.2007: 15 Jahre - Esperanza e.V. feiert sein Jubiläum 31.01.2006: Schwere Verwüstungen hat der Hurrikan Stan in Guatemala verursacht 31.12.2004: Esperanza blickt auf erfolgreiches Jahr 2004 zurück 01.11.2004: Esperanza lädt ein zu seinem Vereinstreffen und zur Jahreshauptversammlung ältere Pressemitteilungen Westfälische Rundschau, 23.7.2008: ![]() Hier können Sie den Artikel als PDF downloaden. zurück zur Übersicht Westfalenpost, 18.7.2008: ![]() Hier können Sie den Artikel als PDF downloaden. zurück zur Übersicht Pressemitteilung vom 20.12.2007 15 hoffnungsvolle Jahre - Der Sauerländer Verein Esperanza. e.V. feiert sein Jubiläum ,,Es
kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen",
mit diesen
Worten beginnt der guatemaltekische Architekt Luis Alberto Palacios,
der seit nunmehr 15 Jahren als Koordinator vor Ort, Vorstandsmitglied
und sehr guter Freund den Verein Esperanza e.V. begleitet, seinen
Brief, den er anlässlich des 15-jährigen Bestehens
des
Vereins verfasst hat. Und mit eben diesem Engagement und dem Ehrgeiz
der ersten Tage arbeiten alle Beteiligten auf der guatemaltekischen
und deutschen Seite daran, benachteiligten Kindern, die
hauptsächlich
der indigenen Bevölkerung in Guatemala angehören,
also
Nachfahren der Maya sind, die Möglichkeit zu einem Schulbesuch
zu geben.
Am
zweiten Adventswochenende wurden das Jubiläum bei einem
gemeinsamen Dinner in der Arnsberger Altstadt mit einem kleinen Kreis
eingeladener Gäste begangen und die 15 Jahre in einem
Diavortrag, einem kleinen Film und vielen persönlichen
Gesprächen noch einmal Revue passiert.
,,Am 19. September 1992 haben wir zusammen mit 20 anderen jungen Leuten in Bestwig Esperanza gegründet. Die meisten von uns hatten ein halbes Jahr zuvor an einem Schulbauprojekt in Guatemala teilgenommen, anschließend war die Vereinsidee geboren", erinnert sich der Europaabgeordnete und 2. Vorsitzende Dr. Peter Liese aus Bestwig. Seit diesem Tag werden mit Hilfe von deutschen Spendengeldern in Guatemala der Bau von Schulen finanziert sowie der interkulturelle Austausch zwischen deutschen Projektteilnehmenden und guatemaltekischen Familien gefördert. ,,Auch wenn inzwischen die meisten aktiven Vereinsmitglieder nicht mehr im Sauerland wohnhaft sind, ist diese Region für uns einfach die Wiege des Vereins und wir versuchen immer, trotz des Verstreutseins in ganz Deutschland, den Kontakt hierhin zu pflegen", so der ebenfalls aus Bestwig gebürtige Kassenwart Stefan Osebold. ,,Wir freuen uns deswegen sehr, dass wir gerade von den Sauerländer Spendern und Spenderinnen ganz besonders treu und großzügig unterstützt werden." Für die Sommermonate bietet der Verein jedes Jahr Freiwilligen die Möglichkeit, an einem Arbeitseinsatz vor Ort teilzunehmen und im engen Zusammenleben mit der Dorfgemeinschaft die Menschen und ihre Kultur kennen und schätzen zu lernen. Max Arentzen aus Ochtrup, der bei Esperanza für die Vor- und Nachbereitung der TeilnehmerInnen zuständig ist, informiert: ,,Wir sind jetzt wieder dabei, den nächsten Projekteinsatz zu organisieren. Wer also Lust hat, voraussichtlich zwischen Juli und September 2008 mit Esperanza nach Guatemala zu reisen und dort entweder tatkräftig auf der Baustelle mitzuhelfen oder sich auf andere Weise vor Ort zu engagieren, ist herzlich eingeladen. Wir freuen uns immer über interessierte und offene Leute, die uns - auch hier in Deutschland - unterstützen!" In den vergangenen 15 Jahren wurden nunmehr 33 Schulbauprojekte in Guatemala realisiert, die zahlreichen Kindern einen Schulbesuch ermöglichen. Freiwillige aus ganz Deutschland konnten im direkten Kontakt mit den einheimischen Familien sehr intensive Erfahrungen sammeln und tiefe Freundschaften aufbauen, die sie hier in Deutschland mit Familienmitgliedern, FreundInnen, Bekannten, ArbeitskollegInnen usw. teilen und somit die Verbindung zu Guatemala aufrechterhalten. ,,Das
langjährige Vertrauen, das die guatemaltekische
Bevölkerung
und auch die Spender und Spenderinnen hier in uns und Esperanza
legen, bestärkt uns in unserem Engagement und unserer
Verbindlichkeit, dass die gespendeten Gelder zu 100% in die Projekte
in Guatemala fließen. Wir hier in Deutschland sind alle
ehrenamtlich tätig", versichert die bei der
Jahreshauptversammlung am selben Samstag wiedergewählte 1.
Vorsitzende des Vereins, Christiane Treeck, die aus Arnsberg stammt.
,,Im Moment werden mit Esperanza-Geldern
in Guatemala zwei
Bauprojekte unterstützt", berichtet sie weiter:
,,Eines liegt
im Dorf El Adelanto, wo bereits im Jahr 2002 mit Hilfe von Esperanza
das Grundschulgebäude um vier Klassenräume erweitert
wurde.
Aufgrund der zentralen Lage des Ortes, wächst die Zahl
SchülerInnen rasant, sowohl in den Klassen der Grundschule (1.
-
6. Klasse), als auch in der Vorschule, die Kinder im Alter zwischen
vier und sechs Jahren besuchen. Für die Kleinen werden nun
zwei
neue Klassenräume gebaut, die mit zwei bestehenden in einen
extra Schulbereich abgetrennt werden, damit sie von den
Großen
ungestört lernen und spielen können. Und dann
arbeitet
unser Architekt Luis Palacios noch an einem ganz besonderen und
großen Projekt, das am Ende ein Bildungskomplex sein wird, in
dem drei verschiedene weiterführende Schulen unter einem Dach
funktionieren werden. Dieses liegt im Ort Argueta und hat einen
weiten Einzugsbereich. Gerade dort, auf dem Land in Guatemala, ist es
für viele Jugendliche oft sehr schwierig, nach der Grundschule
ihre Ausbildung fortzusetzen, weil es einfach keine entsprechenden
Lernstätten in erreichbarer Nähe gibt. Und jeden Tag
zu
fahren oder ein Zimmer zu nehmen ist zu teuer."
Auch weiterhin ist der Verein angewiesen auf Spenden und Unterstützung. Diese sind steuerlich absetzbar (bitte um Adresse auf dem Überweisungsträger) und fließen garantiert zu 100% in die Projekte nach Guatemala. Spendenkonto: Sparkasse Hochsauerland, BLZ 416 517 70, Kto.-Nr. 3939. Kontakt per E-Mail: kontakt@esperanza.de, Internet: www.esperanza.de, Tel: 030/ 633 765 37 (Christiane Treeck) zurück
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Pressemitteilung vom 31. Januar 2006 Schwere Verwüstungen, Leid und Not hat der Hurrikan Stan Anfang Oktober in Guatemala gebracht. 14 Wochen nach der Katastrophe kann der Bestwiger Verein Esperanza e.V. nach großzügigen Spenden erste Erfolge beim Wiederaufbau vermelden. Dem Wiederaufbau in Mittelamerika steht noch ein langer Weg bevor. Besonders die vielen Kleinbauern werden durch den Hurrikan und seine Folgen existentiell bedroht. Die Hilfsmaßnahmen der Regierung sind nach Ansicht vieler Hilfsorganisationen streckenweise unzureichend und erreichen nicht die gesamte Bevölkerung. Die Situation ist vielerorts noch immer katastrophal. In
der Gemeinde Sololá, die Esperanza seit Jahren mit dem Bau
von
Schulen unterstützt, wird indessen intensiv an der Reparatur
der
Schäden gearbeitet. Die Berichterstattung und der
Spendenaufruf
des Vereins hatten zu einer wahren Spendenflut geführt:
30.000 EUR konnte der Verein bisher auf seinen Konten
verbuchen. "Diese Menge hat uns wirklich überrascht, damit
hätten wir nicht gerechnet. So konnten wir schnell reagieren
und
können auch mittelfristig die betroffene Bevölkerung
unterstützen" so Kassenwart Stefan Osebold. "Durch die
Anwesenheit
der Vereinsvorsitzenden Christiane Treeck und dem guatemaltekischen
Architekten Luis Palacios vor Ort kann das Geld direkt und effizient
eingesetzt werden und gelangt dorthin, wo es am dringendsten
benötigt wird". In den Gemeinden begutachten Treeck und Palacios die Schäden und leiten notwendige Arbeiten ein. Einige wichtige Projekte konnten schon realisiert und abgeschlossen werden. Hierbei handelt es sich vor allem um die Instandsetzung der Wasserwege und Brunnen, um den lebenswichtigen Zugang zu Wasser sicherzustellen. In drei Gemeinden ist dieser nun wieder gewährleistet. "Zum Glück trugen unsere Schulen dank der soliden Bauweise nur wenige Schäden davon. Sie dienten sogar in einigen Fällen zum Schutz vor den Wasser- und Schlammmassen mancherorts als Erste-Hilfe-Stationen. An Reparaturen unserer Schulgebäude mussten lediglich zwei Dächer ausgetauscht und eine Wand stabilisiert werden", berichtet Vereinsvorsitzende Christiane Treeck. Der in der Region lebende Architekt Palacios zieht nach dem Hurrikan sein Resümee: "Ich stelle wieder einmal fest, wie wichtig unsere Arbeit, also der Bau von Schulen, hier in der Gegend ist, in der der Großteil der Bevölkerung in Armut, wenn nicht gar in extremer Armut lebt. Die Regierung kümmert sich viel zu wenig um die vornehmlich in der Landwirtschaft arbeitenden Menschen, von denen die meisten einem der Maya-Völker angehören. So fehlt es hier an ausreichender Versorgung mit Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, was letztendlich jetzt beim Stan wieder einmal dazu führte, dass die Leute nicht über das Wissen und die gemeindeinterne Organisation verfügen, um sich besser vor den Naturkatastrophen zu schützen bzw. um darauf schadensmindernd zu reagieren. Oder auch einfach, um Bescheid zu wissen, von welcher staatlichen Institution die entsprechende Hilfe zu fordern ist. Gerade darin, in der Einforderung ihrer Rechte, müssen wir die Gemeinden hier weiterhin unterstützen, und der erste Schritt dahin stellt der Schulbesuch dar, damit die Kinder Lesen und Schreiben lernen und sich Wissen aneignen." Die Arbeit in
der Katastrophenregion wird noch lange andauern. Nach der
Einschätzung der Stadtverwaltung von Sololá sind
1,850 Mio. EUR für den
vollständigen
Wiederaufbau in der Stadt nötig. "Durch die
großzügigen
Spenden aus Deutschland können wir die dringend von der
Bevölkerung benötigten Vorhaben durchführen
und
sinnvolle Beiträge zum Wiederaufbau des Landes leisten", so
Treeck.
Weitere Infos unter www.esperanza.de, Kontakt unter kontakt@esperanza.de. Spenden an: Esperanza e.V., Sparkasse Hochsauerland Kto.-Nr. 3939, BLZ 416 517 70 oder Esperanza e.V., Volksbank Sauerland, Kto.-Nr. 200 9898 100 BLZ 464 611 26. zurück zur Übersicht Pressemitteilung vom 31. Dezember 2004 Esperanza blickt auf erfolgreiches Jahr 2004 zurück Auch
im nunmehr 13. Jahr seiner Vereinsarbeit kann der Bestwiger
Entwicklungshilfeverein Esperanza e.V. auf eine sehr
erfolgreiche
Arbeit in Guatemala zurückblicken. Mehr als
79.000 EUR hat
der Verein im vergangenen Jahr nach Guatemala überwiesen und
damit
den Bau von zwei Grundschulen sowie eines großen
Bildungszentrums
unterstützt. Auf dem Vereinswochenende und der
Jahreshauptversammlung im November 2004 in der Jugendherberge in
Meschede stellten der Kassierer Stefan Osebold und die erste
Vorsitzende Christiane Treeck diese Bilanz den anwesenden Mitgliedern
vor.Besonders stolz kann der Verein auf ein Lob sein, das von Seiten der unabhängigen Organisation BENGO über die Arbeit Esperanzas an das deutsche Entwicklungsministerium weitergegeben wurde. Auf einer Inspektionsreise durch Guatemala besuchte eine Vertreterin von BENGO das Esperanza-Projekt, welches mit 37.500 EUR vom Entwicklungsministerium gefördert worden war. Der Prüfungsbericht unterstreicht den Vorbildcharakter, den das Esperanzaprojekt als eine Form der überzeugenden Entwicklungshilfe hat, da es die einheimische Bevölkerung als aktive Projektpartner einbezieht und diesen die Gestaltung des Projekts überlässt. "Auch wenn dieses Großprojekt ein voller Erfolg war, bleibt unsere Basis doch der Bau von Grundschulen, die wir nur mit Hilfe unserer Spender aus dem Sauerland gewährleisten können", betont Stefan Pletziger, der aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand ausgeschieden ist. Neue Geschäftsführerin ist Andrea Kapusta aus Münster, die sich schon seit mehr als zehn Jahren bei Esperanza intensiv im Vorstand engagiert. Ein weiteres Highlight im Jahr 2004 war ein Besuch des guatemaltekischen Architekten Luis Alberto Palacios, mit dem Esperanza schon seit Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Während seines Deutschlandaufenthaltes nahm der Projektpartner von Esperanza an einem Vereinstreffen im Frühjahr 2004 im Münsterland teil, bei dem eine intensive Diskussion um die aktuelle und zukünftige Projektarbeit in Guatemala im Vordergrund stand. Auch
für das beginnende Jahr hat sich Esperanza wieder einiges
vorgenommen. Höhepunkt wird erneut der Projekteinsatz in
Guatemala
werden. "Im Sommer wird wieder eine Gruppe interessierter Menschen nach
Guatemala reisen, um den Schulbau mit freiwilliger Mitarbeit zu
begleiten. Wer Interesse hat, die Arbeit des Vereins hautnah vor Ort
mitzuerleben, ist herzlich eingeladen sich zu informieren und
mitzufahren", betont Dr. Peter Liese als 2. Vorsitzender von
Esperanza.
Informationen über die Arbeit von Esperanza stehen auf der Internetseite www.esperanza.de zur Verfügung oder sind telefonisch bei Doro Dinkel unter (02904) 2526 zu erfragen. Spendenkonto: 3939, Sparkasse Hochsauerland. zurück zur Übersicht Pressemitteilung vom 1. November 2004 Esperanza lädt ein zu seinem Vereinstreffen und zur Jahreshauptversammlung in die Jugendherberge Meschede Vom 05. bis 07.11.2004 veranstaltet der Bestwiger Entwicklungshilfeverein Esperanza e.V. wieder sein jährliches Vereinstreffen. Alles Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen. Neben dem Erfahrungsaustausch von jungen und alten Mitgliedern soll an diesem Wochenende besonders die Rolle der Frauen in Guatemala thematisiert werden. Alle Interessierten, die Esperanza näher kennen lernen wollen und an diesem Wochenende in der Jugendherberge Meschede teilnehmen möchten, können sich noch anmelden unter: info@esperanza.de. Im Anschluss an
das Vereinsseminar findet am Sonntag, den 07.11. um
13.30 Uhr die Jahreshauptversammlung von Esperanza statt. Auch hierzu:
Herzliche Einladung an alle Mitglieder!
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